Wie funktioniert eine Karbidlampe?

Ab ca. 1898 gab es die Karbidlampen, die sich gegenüber Öl- bzw. Petroleumlampen oder gar Kerzenbeleuchtung durch ein helleres Licht auszeichneten. Halterungen für Karbidleuchten deuten auf eine Entstehungszeit des Rades vor dem zweiten Weltkrieg hin.

Die Karbidlampe hat oben einen Wasserbehälter und darunter einen Behälter für Karbid. Der Behälter für Waser wird bis zur Oberkannte mit Wasser gefüllt. Der darunter liegende Behälter zu etwa einem Drittel mit Karbid gefüllt -Karbid dehnt sich aus.

Nach öffnen der Wasserschraube tropft Wasser auf auf den Karbid. Dadurch entsteht Acetylengas. Dieses Gas entwickelt sich dehnt sich aus und gelangt zum Brenner. Die Flamme sollte durch den Wasserzufluß auf eine Höhe von 2 bis 3 cm reguliert werden.


 

Model AUFA
Model AUFA

Achtung es lauern Gefahren:
Bei alten, gebrauchten Lampen kann es vorkommen, dass die Dichtung zwischen Karbidbehälter und Wassertank undicht ist. Dadurch kann Gas ausströmen und sich um den Rand herum entzünden.

 


Model Luxor
Model Luxor

Import aus Frankreich mit Rückbeleuchtung
Import aus Frankreich mit Rückbeleuchtung